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Das Programmsymbol von dfine.io Desktop dfine.io Desktop nimmt das Bild aus Ihrer Schnitt- oder Grading-Anwendung und schickt es als Livestream zu Ihren Kunden. Ohne Bildschirmaufnahme, ohne zweiten Rechner, ohne Skalierung dazwischen. Was Ihre Timeline verlässt, sehen Ihre Kunden. Die App läuft unter macOS und spricht über ein kleines Plugin mit Premiere Pro und DaVinci Resolve. Dieses Plugin installieren Sie aus der App heraus.

Wie die App aufgebaut ist

Sie hat drei Reiter, und die folgen dem Weg Ihres Bildes.

Ingest

Wo das Bild ankommt. Quelle wählen, Ankunft prüfen, Stream starten.

Playout

Wo das Bild wieder hinausgeht, auf einen Referenzmonitor über SDI.

Settings

Plugins, Sicherheitsgrenzen, Streaming-Verhalten und Farbbehandlung.

Bevor Sie starten

Sie brauchen das Plugin für Ihre Anwendung. Die App übernimmt das: Öffnen Sie Settings, gehen Sie auf Plugin Sources und installieren Sie das passende. Unterstützt werden Premiere Pro und DaVinci Resolve Studio.
DaVinci Resolve braucht die Studio-Version. Die kostenlose Version lädt keine OpenFX-Plugins von Drittanbietern, dort lässt sich das Bild also nicht abgreifen.
Starten Sie die Anwendung nach der Installation einmal neu. Premiere und Resolve lesen ihre Plugin-Ordner beim Start, ein laufendes Programm findet ein später hinzugekommenes Plugin nicht.

Quelle einrichten

Adobe Premiere Pro

Mercury Transmit einschalten und dfine.io Transmit als Gerät wählen.

DaVinci Resolve

Den Effekt auf den Timeline-Node legen, damit das ganze Programm erfasst wird.

Ton in DaVinci Resolve

Für Ton braucht es einen zusätzlichen Schritt in Fairlight. Bild und Ton laufen in Resolve getrennt.